Hallo again,
In einem meiner blogs hatte ich SIMAHO, die lokale Organisation erwähnt. Hier in der Bildmitte ist Zahra, eine meiner Heldinnen. Sie arbeitet unermüdlich zum Wohle der notleidenden Bevölkerung. Wir helfen wo wir können. Konkret im Bild ist die Übergabe von einer Spende die ich durch Freunde auf einem Notruf hin bekommen hatte. Ihre kleine Klinik war völlig überlastet und einige infrastrukturelle Veränderungen mussten ganz dringend gemacht werden. Durch einige emails und whatsapps war ich in der Lage ihr kurfristig und unbürokratisch zu helfen. Hier überreiche ich ihr eine Summe von 300 Euro. Ihr seht das Lächeln auf ihrem Gesicht.
In einem meiner blogs hatte ich SIMAHO, die lokale Organisation erwähnt. Hier in der Bildmitte ist Zahra, eine meiner Heldinnen. Sie arbeitet unermüdlich zum Wohle der notleidenden Bevölkerung. Wir helfen wo wir können. Konkret im Bild ist die Übergabe von einer Spende die ich durch Freunde auf einem Notruf hin bekommen hatte. Ihre kleine Klinik war völlig überlastet und einige infrastrukturelle Veränderungen mussten ganz dringend gemacht werden. Durch einige emails und whatsapps war ich in der Lage ihr kurfristig und unbürokratisch zu helfen. Hier überreiche ich ihr eine Summe von 300 Euro. Ihr seht das Lächeln auf ihrem Gesicht.
Die Geschichte die ich erzählen will ist die von der berühmten Garissa University, die erst diese Woche selbständig wurde. Bis vor kurzem war sie noch unter einer Uni in Edoret, Moi University. Jetzt aber hat sie die lang ersehnte charter vom Präsidenten Uhuru Kenyatta verliehen bekommen. Garissa University hat ihren slogan: Eine Oase der Erfindung
Im Bild unten ist Dörte, die Ruhe vor dem Sturm. Es war eine hektische Zeit diesen workshop vorzubereiten und durchzuführen. Mit fast 40 Studenten und einem team aus Kijabe waren wir bis über beide Ohren beschäftigt. Dörtes Leidenschaft für teambuilding exercises und herausarbeiten von Begabungen war genau an der richtigen Stelle eingesetzt. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, waren wirklich alle mehr als begeistert dabei und es hat absolut nicht lange gedauert bis das Eis gebrochen war. Die wenigen Christen die dabei waren und nun in dieser muslimischen Mehrheit studieren waren begeistert wie die Barrieren so nach und nach fielen und aus misstrauisch sich beäugenden Kollegen mehr und mehr Freunde wurden.
Durch Gruppenarbeit und einer Vielzahl von Aktivitäten gelang es uns eine wunderschöne Dynamik zu schaffen. Durch whatsapp sind wir nach wie vor miteinander verbunden und tauschen uns über den Fortschritt ihrer Projekte, die sie ausgearbeitet haben, aus. Stolz präsentieren sie hier ihre Zertifikate.
hier findet Ihr noch den Artikel den Dörte eben noch für eine englischsprachige Gruppe geschrieben hat. Ich habe ihn noch mal mit reinkopiert für die interessierten.
Dear friends,
It has been a while and that’s why I want
to use the Kenya election day to send you some updates. The Lord had prepared ways and this is what we found as we
walked on them:
Beginning of September we had a one week
introduction to community health class at the University which was attacked two
years ago. 4 colleagues from Kijabe came for that week. We had almost 40
students from different communities and religious backgrounds. The curriculum
includes leadership, counseling, advocacy and medical aspects of community and
gave us a lot of room for group activities. The group warmed up to us and to
each other so that by the end of the week the atmosphere was similar to a youth
camp! They had decided on some points of action they want to do at the campus
within the coming weeks. We followed them up on that a few weeks later and
they had acted on some of their plans. Most amazing was what nobody had
planned: some of the few Christian students said, since our class together they
continue to interact, greet and joke with each other along the corridor.
Without knowing they had given the freshman a new pattern to follow, which was
not there before. We as Kijabe team were so surprised by the Lord how He had
used this class to bridge the two religious student groups.
These days we are following up on the
government employees, who came for continuous education to Kijabe. We get to
know villages, communities around and their government workforce. At the
same time we are meeting kenyan brothers and sisters in the Lord, who were send
by their church to work in this area. One brother, Gerald, we get to know as a
dear brother and coworker and we hope that we can employ him for some time
through the drought mitigation project.
-In January we will teach another class at
the University, may the young generation come out of the class challenged and
changed,

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen