Donnerstag, 22. November 2012

Gerald Hanley, war veteran in East Africa

Hello all,
Many years ago we received this photocopy from a friend in Wajir. I think it was within the first few months after we first got established there. I guess I was at the Telecom office applying for a phone line and we started talking about the people we desired to live together with.
I had this A4 paper in my documents for all these years and never even bothered to look for the author of this very interesting statement which stands there. 
A summary of what this friend by that time has told me and has proven to be true. I looked it up on a website and found that Hanley wrote a whole book on his experience with the Somali people during the second world war.

I think it could be a very interesting book to read and get a better insight in the conflict in Somalia with its long history. 



Have a lovely day, Thomas



Samstag, 17. November 2012

Gebet fuer verfolgte Christen


Ihr lieben,
Letztes Wochenende bat mich eine Gemeinde aus Oesterreich etwas fuer den Sonntag fuer verfolgte Christen zu schreiben. Hier ist der Artikel zum nachlesen.
S o m a l i a
... seit 1991 ohne eine feste Regierung, wurde jahrelang von regionalen und gegenseitig verfeindeten warlords kontrolliert. In 2007 kam eine neue Gruppe auf die extremen Islam auf ihrer Agenda hat. Das arabische wort al sh a bab – Jugend – ist der Name fuer extremen Terror in weiten Teilen des Landes und sogar der Region geworden. Al S ha bab ist ideologisch sehr nah mit Al Q ai da verwandt.
Obwohl durch die Anstrengungen der kenianischen Truppen in Somalia zusammen mit den afrikanischen Peace keeping Truppen die Hauptstuetzpunkte dieser islamistischen Miliz diesen Herbst eingenommen wurden sind sie immer noch eine reale Gefahr fuer alle in diesem Land und Region lebenden Menschen. Vor allem fuer die kleine Schar von christen in dieser Region sind sie eine stets gegenwaertige Bedrohung.
Seit Kenia in Somalia einmarschiert ist haben wir sehr haeufig Granten attacken in der Hauptstadt und in den Grenzgebieten zu S o m  alia, Garissa, Wajir, Mandera. Immer wieder werden Kirchen waehrend des Gottesdienstes mit Handgranaten angegriffen und die Kirchgaenger mit Maschinengewehren beschossen. Letzten Sonntag wurde ein Pastor getoetet und ein lokaler Missionar mit Granatsplittern im Kopf und Rest des Koerpers verletzt. Im Juli wurde eine unsrer Partnerkirchen angegriffen und 18 Menschen getoetet. Das war ebenfalls in Garissa wo wir Teamkollegen stationiert haben.
Die regulaere Bevoelkerung des Landes entwickelt eine Angst und auch Hass den Muslimen im allgemeinen und den So m a lis im besonderen gegenueber. Betet bitte fuer die Kirche in Kenia dass sie nicht mit Hass und Gewalt auf M us lim e reagiert sondern dass Liebe regiert und sie auf ihren s om ali schen Nachbarn zugeht und ihm als Menschen begegnet.
Im Land selber und in Gebieten die von einer Soms mehrheit bewohnt sind, ist es immer noch lebensgefaehrlich als Christ erkannt zu werden. Die Gruppe Al-s. ist extreme radikal und fuehrt oeffentliche Toetungen durch indem als Christen identifizierte, ob wiedergeboren oder nur beschuldigt, auf dem Marktplatz mit stumpfen Messer unter Korangesaengen enthauptet werden. Die Angst ist gross und bis Vertrauen zwischen Menschen waechst sogar noch grosser. Man weiss nie, wer ist wer und wen kann man vertrauen. Staendig die Angst der andere koennte ein Spion sein und man koennte ausgeliefert werden. Betet fuer S.   dass die dunkle Bedrohung die vom extremen I fuer die Kirche ausgeht gebunden wird. Aber vor allem betet dass die Christen stark und mutig Jesus nachfolgen auch in Zeiten extremer Bedrohung, aber auch fuer Weisheit wie sie sich in Situation verhalten sollen in denen sie sich selbst wiederfinden.
A. ein Freund von uns hier in Kenia, hat sich vor kurzem offen zu Jesus bekannt. Das was vorher eine Anschuldigung war aber man nicht wirklich sicher sein konnte, wurde zum fakt und damit fing seine Reise durch verfolgung als Christ an. Es ist immer wieder erstaunlich wie wenig in einem “christlichen” Land von den Authoritaeten fuer eine solche Person getan wird. Es wurde offener Rufmord in den Moscheen begangen und man ging soweit dass Morddrohungen ausgesprochen wurden. Die Kinder wurden auf dem Weg zur Schule mit Steinen beworfen, man versuchte ihm die Ehefrau wegzunehmen, ihm von seinem Land zu vertreiben, und viele andere Dinge die das Leben extrem schwer machen.
Wir hatten viel Gebet investiert in diese Situation und die, die Bedrohungen ausgesprochen wurden durch das Eingreifen Gottes zum Schweigen gebracht und A. Einfluss in der Dorfgemeinschaft waechst und viele bekommen Vertrauen zu ihm obwohl er Christ ist. Das ist nur ein Beispiel was Gebet tun kann.
Ein anderer Freund von uns, ebenfalls A. ist schon seit einigen Jahren Christ und sehr offen was seine Ueberzeugungen betrifft. Er haelt nichts zurueck und zeigt keine Angst. Er kennt den Koran sehr gut und kann ohne weiteres in eine theologische Debatte gehen. Er ist der aelteste Sohn und damit verantwortlich fuer die Versorgung seiner Eltern. Nun hat es einen Punkt erreicht wo die religioesen Fuehrer nur noch den einen Ausweg kannten und seine Eltern angreifen. Es wird ihnen gesagt dass sie ihr Freitagsopfer nicht annehmen koennen weil sie einen christlichen Sohn haben. Niemand wird sie beerdigen weil sie sich nicht von ihrem christlichen Sohn losgesagt  haben und viele andere sehr persoenliche Dinge die fuer unseren Freund das Leben sehr schwer machen. Verfolgung hat sehr viele verschiedene Aspekte. Es gibt die akute Bedrohung fuer Leib und Leben. Es gibt aber auch die psychologische Bedrohung auf die einzelnen Christen sobald sie den Schritt getan haben und offen als Christen erkannt werden. Dadurch geht jeder Christ und es kann extreme schmerzhaft sein vor allem weil es oft ueber sehr lange Zeit gehen kann und die sozialen Verbindungen dadurch gekappt werden. Je mehr Solidaritaet wir mit Christen in diesen Gebieten zeigen koennen umso mehr zeigen wir das Herz Christi.
Es geht um unsere Brueder und Schwestern im Horn von Afrika die eine der besten und gleichzeitig eine der schwierigsten Entscheidungen ihres Lebens getroffen haben.

Fuer mehr info koennte ihr vielleicht noch im internet bei open doors nachschauen. Vielleicht gibt es da etwas Bildmaterial welches ich nicht liefern kann.
Euch einen schoenen Sonntag und viel Segen, Eure Thomas und Doerte

This is the place where the goats are going to be kept

John and Benjamin with the cup of tea in the humble house where we were invited in

The mama of the house while she is serving us. The joy in her face is contagious.


Benjamin took this picture on the way home from the car. People and donkeys and bikes  in front of  the shops
Hello again

In the Hospital where we are working we are facing quite a number of people who just don't have enough income to make ends meet. The reason for this are manifold. Some of them don't have good education and can only work as watchmen, they have many children and are trying to put them through school and many other things are keeping them in relative poverty. Poverty is relative. The family I am visiting here with Benjamin just last night is relatively poor and in need of help.When I was on the way back to Kijabe, Benjamin commented that poverty is quite serious in this particular household. Then I started explaining why we are trying to help this particular family and what we are intending to do. 

This family is originally from Turkana, the semiarid northwest of the country, a pastoralist community. But they have lived in the neighbourhood of Kijabe for many years. At some point this year he came and kept on coming to my house to ask for food since he had nothing left to cook since everything has gone into schoolfees. I gladly helped him but also realized that this is not a sustainable solution and was trying to look for an answer he may have. When I called him to my office together with his wife I involved a colleague of mine and together we asked him what would help him to get out of this terrible cycle of poverty and pain. Both, the wife and the husband agreed it would be goats which could help them to break that cycle, put food on the table and pay schoolfees for the children. 
My friend and I told him what we would like to see what he needs to do before we get him the goats. He put  a lot of effort in preparing the place in such a way that is good and appropriate. Therefore yesterday in the evening we all went, my friend John, Benjamin and myself and looked at the place, commended them for their work and took the cup of tea which is compulsory in any African household.
Even when there is nothing in the house a visitor can not leave the homestead without sharing a cup of tea and that is exactly what we did. The beautiful thing about Africa is that a visitor is a blessing and that sense is always beautiful to experience. 
  
Have a lovely week, Thomas

Samstag, 10. November 2012

Trips

Hallo,
Diese Woche konnten Doerte und ich ins Auto um Richtung Namanga direkt an der Grenze zu Tanzania losfahren. Wir wollten Freunde besuchen die noch nicht sehr lange dort wohnen und ihnen etwas Unterstuetzung von der Heimatfront zukommen lassen. Wir hatten einen befreundeten Pastor mit uns der mit uns zusammen unsere Freunde dort mit ermutigt hat. Unsere Freunde arbeiten in verschiedenen Kapazitiaeten und fuer beide war es wichtig dass sie Besuch bekamen um ermutigt zu werden in ihrer Arbeit. 
Namanga ist eine nette kleine Stadt die urspruenglich von den Massai bevoelkert war bis vor etwa 10 Jahren ein Stamm aus dem Nordosten gesehen hat dass es dort gut wohnen ist. Innerhalb sehr kurzer Zeit sind Tausende in diese Grenzstadt gezogen und haben ihre Kultur und Religion mitgebracht. Das hat nach relativer kurzer Zeit eine Menge von Spannungen mitgebracht und nur durch das beherzte Eingreifen der lokalen christlichen Pastoren ist der Friede so stabil geblieben dass man weiterhin hier gut leben kann.
Die zugezogene Bevoelkerung ist extrem gut im Geschaeftemachen und vor allem hier an der Grenze laeuft der Handel sehr gut. 
Immer wieder kommen die Spannungen zwischen den Staemmen derart an die Oberflaeche dass vieles zerstoert wird, Haeuser werden zerstoert und andere lebenswichtige Dinge werden vernichtet und sogar Menschenleben ausgeloescht, so wie es vor kurzem in Wajir der Fall war wo der Schwiegersohn unseres ehemaligen Wachmanns erschlagen wurde. Diese Attacken fuehren allerdings nur zu Gegenattacken und so bleibt der Kreislauf der Gewalt weiter daran sich zu drehen. 
Durch einen unserer Mitarbeiter konnten wir im schwer betroffenen Gebiet des Tana River Delta Lebensmittel im Wert von Euro 1400 verteilen. Wir konnten dort mit Verhandlungen helfen die wir organisiert hatten bei denen Vertretern der beiden verfeindeten Gruppen an einem Tisch sassen. Ungluecklicherweise brechen Stammeskaempfe momentan in verschiedenen Teilen des Landes aus und wir koennen nur helfen wo es am dringendsten gebraucht ist. 
Mit dem bisschen was wir dazutun koennen um das Leid und den Schmerz fuehlt es sich oft an als waere es ein Tropfen auf den heissen Stein. Aber die Wahrheit ist dass auch diese scheinbar kleinen Dinge oft einen sehr grossen Unterschied machen koennen.
So viel aus einer Welt in der Freude und Leid wie ueberall sonst sehr nahe beieinander liegen, Thomas





Trips

Hello,
This week, Dorothy and I were able to get in the car and we drove down to the border with Tanzania, a place called Namanga. We have some friends there who work in different capacities. We wanted to spend some time with them, see how they are doing and just get a sense of how things are in that part of the country. We had a friend with us who helped us in ministering to our friends. It is a pretty little town which used to be inhabited by the Massai people only. Not so long ago another tribe from the Northeast discovered that this is actually a nice place to live and within a short time thousands of them moved in and brought a new culture and religion. They are incredibly good in doing business and especially right there at the border trade is going on very well and money can easily be made. 
Every now and then tension is flaring up and the mood between the two groups gets sour and only through very intentional peace initiatives and effort from the christian leaders can conflict be avoided. Ethnic tensions are felt in many places in Kenya these days and we are saddened by it. Currently fighting is going on between two warring groups in Wajir and in Mandera. Houses were burned, property destroyed and even people got killed. Through some of our efforts here in our organisation we were able to conduct peacetalks between two tribes along the Tana River after some horrible tribal clashes which happened in September and October. Besides the peacetalks we gave food and other items to those affected worth Euro 1,200 just this past week. Those who received were very happy and thanked God for coming to their rescue. It is hard to make the right decision sometimes when so many are suffering and we can only do so much in order to alleviate some of their pain and suffering. 
We are grateful for the little we can do in a world full of suffering, Have a lovely day, Thomas 




Sonntag, 4. November 2012

Diebesgeschichten





Vor einigen Wochen wurde der Friede den wir ueber viele Jahre in Kijabe hatten ploetzlich gestoert. Eines nachmittags kam ich vom Krankenhaus nach Hause wollte mir etwas zu Essen machen hatte aber das Gefuehl dass etwas nicht so war wie es immer war. Es war keiner zuhause. Die Kinder waren in der Schule, Doerte war zu einem Seminar unterwegs und die Frau die sonst etwas hilft war an diesem Tag nicht da, weil sie ihren Sohn zur Schule bringen wollte.
Als ich so an meinem Essen sass wurde das Gefuehl staerker dass etwas anders war als sonst und ich stand auf und bin ins Schlafzimmer und fand den ganzen Rest der Wohnung voellig im Chaos. Schubladen waren herausgezogen und ihr ganzer Inhalt war umhergestreut. Geldbeutel waren geoeffnet und alles kenianische Bargeld war gestohlen. Interessanterweise waren Euros und Dollars nicht beruehrt worden. Kameras und Telefone wurden ebenfalls mitgenommen und ein schooner Rucksack von Joas Benjamin war ebenfalls mitgenommen worden, wahrscheinlich um das Diebesgut mitzunehmen. Das kurioseste an der ganzen Geschichte war dass der Dieb sich in Joas Benjamins Zimmer umgezogen hat, seine eigenen Sachen dort zurueckgelassen hat und sich von J.B.’s Sachen neu eingekleidet hatte.
Natuerlich habe ich dann gleich die Sicherheitsleute vom Krankenhaus angerufen und dann etwas spaeter die Polizei. Allerdings hatten wir etws gezoegert ob oder ob nicht die Polizei einzuschalten. Letztlich bin ich dann noch zur Polizeistation und habe Anzeige erstattet. Die Polizei bat mich dann doch mit meinem Auto vorbeizukommen um sie abzuholen weil sie kein Auto haben. Natuerlich habe ich das gemacht, man hat sich die Szene angeschaut und vage Hoffnungen gemacht dass der Dieb erwischt werden wuerde.
Eine Weile tat sich dann gar nichts bis ich dann einen Anruf von der Polizei erhielt mit der Nachricht dass der Dieb gefasst worden waere. Ich habe mich aufgemacht und bin zur Wache um dem Dieb gegenueber zustehen. Er berichtete genau wie er in das Haus kam, und zwar hat er sich durch die Gitterstaebe des Schlafzimmerfensters gequetscht. Bis heute ist es mir ein Raetsel wie ein 17 jaehriger sich so duenn machen kann dass er da durchpasst. (Die Gitter sind 21cm x 27cm). Weiter hat er minutioes genau aufgezaehlt was er alles mitgenommen hat und wie die Tat herging. Danach haben wir innerlich einen Schlusstrich gezogen im Glauben dass damit alles seine Ordnung haben wird und der Junge im Knast zumindest etwas ueber seine Tat nachdenken kann. Alles was er mitgenommen hat, hat er gleich an der  naechsten Hauptstrasse zu Geld gemacht. Videokamera und dergleichen sind schon schmerzhafte Verluste.
Wenig spaeter allerdings ging die Dieberei auf der ganzen Station weiter und zwar noch dreister als zuvor. Mehrere Haeuser wurden auf die gleiche Weise betroffen und viele wertvolle Dinge entwendet. Man hat echt ueberlegt ob man die Haeuser noch alleine lassen kann. Wenig spaeter stellte sich heraus dass der gleiche Dieb der mir seine Geschichte so schoen erzaehlt hat aus der Polizeihaft entwischt war und froehlich weitergemacht hat. Wenig spaeter wurde er wieder verhaftet und hoffentlich etwas sicherer verwahrt.  Er selber hat es ueberlebt, waehrend sein eigener Bruder der beim Gemueseklauen erwischt wurde bei lebendigem Leibe vom mob gelyncht wurde und mit einem Reifen ueber dem Koerper verbrannt wurde.
Ein trauriges Ende fuer eine Familie, der Vater wurde nicht lange vorher von der Polizei erschossen, der Bruder gelyncht und nun sitzt der naechste erst mal wohl fuer etwas laengere Zeit im Knast. So weit zum unserem Thema: Diebesgeschichten

Lord of the thiefs





A while ago the peace and quiet of Kijabe was disturbed by some daring thiefs who were going around the station to see what they can take. One afternoon, everybody else was gone, Dorothy was in a meeting in Nairobi, the kids were in school and nobody else was around the house, I came home from the Hospital to get some lunch. When I entered the house I felt something was different but I couldn’t really know what it was. I started eating what I had prepared but kept on feeling something weird. So I got up and went toward the bedroom and found that the rest of the house was in a total mess. Drawers on the floor and everything strewn around, wallets opened, Kenyan shillings gone but Dollars and Euros still there.
I was wondering what to do, called the security guys from the Hospital, wondered together whether we should call the Police, finally did so and they said they would come if we could get them. So, I took the car and drove to the Police station and picked them up. They glanced over everything and said they would try to see what could be done.
Days later the Police called me and said they found a guy who admitted entering our house. I went and talked to the guy and he explained in detail how he entered the house and what he took and what he did with the things he stole. He actually managed to get through our bedroom window which has grills on it. They are 21 by 27 cm. Everybody was just surprised how a 17 year old guy could possibly pass through such a narrow grill.
Unfortunately it was too late to retrieve any of the things he stole, he sold it at a nearby transit highway where truckdrivers go all the way to Kongo and Sudan, therefore very little chance to get anything back. Videocameras and phones were quite a painful loss. However it was a nice closure for us to see the guy ending up in the prison cell. A couple of days later we were all surprised that the series of robberies kept on being reported and it all sounded so similar to what happened in our house. Then we heard later on that the guy managed to escape from the Police cell and went right back to where he left his job earlier. Fortunately we was caught by some alert young students at the nearby school where our kids study. He was put back in prison and it seems we have some peace and quiet back again.
We just heard that the thiefs father was shot by the police not long ago and his brother was caught stealing vegetables from a garden. What usually happens when a thief gets caught: the mob beats him up puts a tyre around the body and sets him on fire. That is exactly what happened, that is how the brother died. But thanks to the relative order we enjoy in our place everybody would abstain from such a form of justice and would let the justice system take its course.
So much to our story: Lord of the thiefs