Der März dieses Jahres führte Doortje und mich in den Norden Ugandas. In diesen Corona zeiten zu fliegen ist ja gar nicht so einfach. Erst mal muss der Coronatest her, es muss zeitlich passen, dass er nicht zu alt ist bevor man in den Flieger steigt. Das funktionierte so weit ganz prima. In Kampala, der Hauptstadt Ugandas, angekommen, wurden wir vom Taxi in einem Sozialzentrum abgesetzt, in dem eine junge, mutige, deutsche Frau einen Dienst unter unserer Volksgruppe angefangen hat.
Mittwoch, 31. März 2021
Ostern 2021
Sonntag, 28. Februar 2021
Geräusche
Wer spricht denn da?
In einem meiner Andachtsbücher werde ich darauf aufmerksam gemacht, auf meine Umgebungsgeräusche zu hören. Es ist 5:30 am morgen, ich versuche eine Zeit der Stille zu haben um Stärkung von Gott zu erhalten. Für die Dinge zu beten, die heute anstehen und um mein Leben auf Ihn auszurichten.
Komplett umgeben von Moscheen, man schätzt dass die Zahl bei weit über 300 liegt. Jede Moschee verfügt über ein PA- System das den Ruf des Muezzin weit hinaus projiziert. Nach dem Ruf zum Gebet indem das inzwischen sehr bekannte Wort "Allahu Akbar" oftmals wiederholt wird, kommt eine Rezitation des Koran. Es entsteht eine Kakophonie gemischt mit der stark befahreren Strasse an der wir leben. Diese Strasse führt zum Tana Fluss, der Lebensader für die wasserarme Gegend. Hunderte von LKW's mit Wassertanks fahren nur 5 Meter an unserem Haus vorbei. Es sind nicht die schadstoffarmen Laster. Viele der trucks sehen aus wie diese auf den Bildern.
Manche von ihnen müssen noch aus den 50 er Jahren des letzten Jahrhunderts stammen. Der Schadstoffausstoss und die Lärmbelästigung wurde damals noch nicht so beachtet.








