Samstag, 30. Juni 2018

Juni in Bildern


Der Juni in Bildern

Der Juni war durchsetzt mit vielen Reisen und Begegnungen. Bevor es zu einem Kurztrip nach Deutschland ging konnte ich noch einige kleine Projekte fertigstellen wie z.B. unsere Motorräder wieder fahrtüchtig machen und eine kleine Sitzfläche herzustellen wo neben einer kleinen Feuerstelle aus zwei zusammen geschweissten Felgen ein Bänkchen steht wo man abends noch ein Weilchen sitzen kann.




Am 7.Juni flog ich dann los, Dörte blieb alleine in Garissa zurück. Am Flughafen wurde ich schon von meinem Sohn erwartet. Er hatte mich dann an Ecken in Düsseldorf geführt die ich noch nicht kannte. Tatsächlich war es so dass ich bis dahin nur ganz wenig von dieser Stadt kannte und ich fand es toll diese schönen Ecken von unserer Landeshauptadt zu erkunden. 



Die Ecke an der wir stehen nennt sich der "Medienhafen". Nicht weit davon entfernt befindet sich das Rheinufer an dem man gemütlich das gute Düsseldorfer Bier trinken kann. Das war selbstverständlich Teil des Programms das Benji mit eingeplant hatte. 


 Nach wenigen Tagen ging es dann gleich weiter in eine wunderschöne kleine Stadt in Rheinland-Pfalz. In Bad Kreuznach trafen Benji und ich dann auf Hanna-Joy und Felix die mit mir zusammen im Gottesdienst waren. Ich konnte dort in der Brothaus Gemeinde predigen und wieder mit der Gemeinde anknüpfen. Benji musste wieder zurück nach Düsseldorf und wir drei fuhren weiter ins Frankenland um meine Eltern kurz zu sehen.


Nur wenige Tage später ging es für mich dann weiter nach Velbert um am Missionsfest in Velbert teilzunehmen, der Hauptgrund meiner Reise nach Deutschland für diese 2 Wochen. Mission wurde für viele wieder in den Vordergrund gestellt.


Flaggen von vielen verschiedenen Nationen wurden durch die Reihen durchgetragen und Gott wurde. als der Gott der alle Nationen liebt und sie vor seinem Thron versammelt sehen möchte, geehrt. 



Beim Missionarsretreat traf ich mit Missionarskollegen aus vielen Regionen rund um den Globus zusammen. An einem Abend sprach Frank Uphoff zu uns, der auch der Gemeindepastor unserer Heimatgemeinde in Velbert ist. 


 Kurz bevor es wieder zurück nach Düsseldorf zum Flughafen zurück ging traf ich noch ganz ungeplant mit Khadra aus Somalia und ihrer Tochter zusammen. Als wir während des Flüchtlingsdramas in Deutschland waren, trafen wir mit einigen somalis in Velbert zusammen und es waren echt nette Begegnungen und so war auch dieses Wiedersehen wie das von alten Freunden.



Ein Selfie gehört zum Standardprogramm wenn alte Freunde sich wiedertreffen.


Gleich nach meiner Rückkehr nach Garissa ging es sofort weiter. Eine Konferenz die schon am laufen war, war dazu geplant die Menschen die schon in den Missionsgebieten wohnen und arbeiten, als Missionare auszubilden und zu motivieren die gute Botschaft weiterzugeben. 


Gerade diese Woche beendeten wir einen Kurs im öffentlichen Krankenhaus hier in Garissa in dem ein Team aus Kijabe eine Woche lang intensiv Hebammen und Ärzte geschult hat. Im Bild ist Dr. Newton aus Kijabe zu sehen der seinen Kurs vorstellt.





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