Es war unglaublich die Effizienz zu beobachten nachdem wir die Freiheit gaben, das Fest genauso zu gestalten wie sie es für einen Rückkehrer machen würden, der nach langer Zeit im Ausland wieder nach Hause kommt.
Die 4000 Jahre alten Felsmalereien waren einfach nur beeindruckend. Wer hätte das gedacht dass dieses kleine Land im Horn von Afrika solch fantastiche archäologische Wunder zu bieten hätte.
Wir standen/sassen vor den Figuren um zu rätseln was sich alles für Figuren unter den Abbildungen befinden. Das meiste sind Bilder von Rindern, die scheinbar schon vor so vielen Jahren die Lebensgrundlage gebildet haben, so wie sie es auch heute noch tun.
Einige hundert Kilometer weiter trafen wir auf ein weiteres Wunder. In einem hochgelegenen Ort nicht weit von der Küste entfernt hatten die Briten ihre Stützpunkte aufgebaut. Weg von der extremen Hitze an der Küste. Dort fliessen Bäche und bilden sich kleine Teiche in denen wir waden konnten. Völlig unerwartet in einem so trockenen Land.
Äthiopien liegt nur wenige Kilometer von unserer Stadt entfernt und ihre sagenhaft leckere Küche ist immer ein Anziehungspunkt.
Zum Teamleben gehört Gemeinschaft und gemeinsames Singen. Hier waren wir für einen Gebetskreis zusammen und hatten für Nordafrika gebetet und Gott gepriesen.
Das Terrain und der Landcruiser lädt ein zu einem Ausflug in die nahe Umgebung. Hier waren wir tatsächlich auf Ausschau nach einem Punkt den wir besuchen wollten. War also nicht nur show.
An unseren morgendlichen Gebetsspaziergängen finden wir immer wieder fast herbstliche Stimmungen. Diese Hecke war komplett mit Spinnweben zugesponnen.
Zu meinem Geburtstag kamen die Männer unseres teams zu mir nach Hause und ums Feuer herum erzählten wir uns Geschichten und stocherten im Feuer. Das Bier hat gefehlt aber die Gemeinschaft war schön.
Zu unserem team gehören 4 grössere Jungs wie hier auf dem Bild zu sehen, die brauchen immer wieder Auslauf.

Ein konstanter Begleiter ist das Kamel, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Hier ist eine kleine Gruppe beladen mit Holzkohle die irgendwo im Busch vermutlich illegal gebrannt wurde.

Bis demnächst











Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen